<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/">
    <title>bluhmberg</title>
    <link>http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>bluhmberg</dc:publisher>
    <dc:creator>bluhmberg</dc:creator>
    <dc:date>2008-02-06T18:56:40Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/4508412/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/4435404/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/4413703/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/4166567/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/4145078/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/4083040/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3780758/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3690346/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3674220/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3661144/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3652050/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3582624/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3513762/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3490055/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3490049/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>bluhmberg</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/4508412/">
    <title>Wohnungskommission: Gemeindewohnungen nur noch für Reiche?</title>
    <link>http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/4508412/</link>
    <description>&lt;b&gt;HIER GEHT ES DARUM, einer hochschwangeren, unverschuldet in Not geratenen Frau zu helfen, die dieser Tage in Wien delogiert wird und trotzdem von der Gemeinde Wien - völlig unverständlicherweise, siehe &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/&quot;&gt;Hauptbeitrag&lt;/a&gt;  - keine kleine &quot;Notfallswohnung&quot; bekommt, weil sie von der sog. &quot;Wohnungskommission&quot; abgelehnt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau ist arbeitsfähig und arbeitswillig, sie hat sich lediglich geweigert, ihr so lange ersehntes erstes Kind abzutreiben. Sie ist schon 36 und liebt das kleine Wesen - ihre Tochter - über alles. Von Sozilamts - Profis wurde der dummerweise überkorrekten und anständigen Frau geraten: &quot;Laß das Kind wegmachen und hau&apos; di dann mit an Ausländer in a Gemeindwohnung!&quot;. Trotz ständiger Präsenz am AMS fand sie infolge der Schwangerschaft keinen Arbeitsplatz mehr und kam in einer bereits im April 2006 privat angemieteten Kleinwohnung ab dem Sommer 2007 mit den Mieten in Rückstand. Und darauf ist die gefürchtete &quot;Wohnungskommission&quot; in der Graumanngasse 7 im 15. Wiener Gemeindebezirk (eine Dienststelle der MA 50) - nicht ganz zu unrecht! - allergisch. Die Frau habe, so die &quot;Graumanngasse&quot; in einem Telefonat mit dem Jugendamt (MAG 11), ihre Unverläßlichkeit bewiesen, sie möge es zuerst im &quot;betreuten Wohnen&quot; versuchen. Eine Art Häfn mit Ausgang ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hat, okay, das war ihr Pech, eine ziemlich schlechte Ehe und nicht immer rosige Zeiten hinter sich. Sie war immer pünktlich auf dem Arbeitsamt, seit sie ihre Arbeit verloren hat. Sie hat alle Untersuchungen für den Mutter - Kind - Pass vorbildlich und pünktlich wahrgenommen. Eine verläßliche und gute (werdende) Mutter, die schon dreimal beim BG ihre Zahlungswilligkeit bekundet hat, sie hat nicht vor, den Vermietern ihrer derzeitigen Noch - Wohnung auch nur einen Cent schuldig zu bleiben. Diese haben jedoch die Ratenvereinbarung gnadenlos abgelehnt und delogieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bezieht seit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes seit Monaten nur noch Sozialhilfe und hat kaum zu essen. Das klingt in einer Stadt, in der sich die Gourmets überlegen, welche Trüffeln man im Steirereck bestellen soll, natürlich futchtbar lustig und erinnert an einen Licht - ins - Dunkel - Schmäh. Aber es ist die Wahrheit. In wenigen Tagen wird Angelika M. trotz ihrer Schwangerschaft im nunmehr achten Monat delogiert und landet vor Weihnachten und kurz vor der Geburt ihres Kindes auf der Strasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskutieren Sie mit: Ist die &quot;Soziale Wohnungsvergabe&quot; am Ende? Wird gegen die &quot;&lt;a href=&quot;http://www.google.at/search?client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;channel=s&amp;hl=de&amp;q=wohnungskommission&amp;meta=cr%3DcountryAT&amp;btnG=Google-Suche&quot;&gt;Wohnungskommission&lt;/a&gt;&quot; in der Wiener Graumanngasse 7 (MA 50) von engagierten Sozialhelfern oder Magazinen wie &quot;Augustin&quot; eine oft überzogene Hetzjagd vorgelegt &lt;i&gt;oder &lt;/i&gt;stimmt es, dass sich die völlig überlastete &quot;Wohnungskommission&quot; vor immer mehr Sozialschmarotzern und Schnorrer - Profis schützen muss?</description>
    <dc:creator>bluhmberg</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bluhmberg</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-05T10:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/4435404/">
    <title>Sozialinfo Wien: Soziale Wohnungsvergabe, Wohnungskommission</title>
    <link>http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/4435404/</link>
    <description>&lt;b&gt;Von der Wohnungskommission abgelehnt: wie lange wird schwangere, unverschuldet in Not geratene Frau in der Obdachlosigkeit durchhalten? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;138&quot; alt=&quot;hartensteynkolumne-klein&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bluhmbergspressedienst/images/hartensteynkolumne-klein.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fälle wie der der &lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/4425266/&quot;&gt;Angelika M&lt;/a&gt;. beschäftigen Rathaus, Hilfsorganisationen und Öffentlichkeit. Alle Augen sind jetzt auf die Leiterin der Wohnungskommission gerichtet, auf die prominente SP - Landtagsabgeordnete Gabriele Mörk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fall der völlig verzweifelten hochschwangeren und alleinstehenden Frau Angelika M. (Name von der Redaktion geändert) gibt es nach der Ablehnung durch die gefürchtete &quot;&lt;a href=&quot;http://www.google.at/search?client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;channel=s&amp;hl=de&amp;q=wohnungskommission&amp;meta=cr%3DcountryAT&amp;btnG=Google-Suche&quot;&gt;Wohnungskommission&lt;/a&gt;&quot; auch immer wieder Positives zu berichten: Mit viel Kompetenz und Einfühlungsvermögen wurde Angelika M. bei einer Vorsprache in der Mag Elf (MA 11) beraten: &quot;Wir könnten Ihnen sogar ein Schreiben ausstellen, dass wir eine Wohnungsvergabe befürworten würden&quot; (MA 11 - Beraterin Arnethgasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hoffen wir vor allem auf die Frau Landtagsabgeordnete Gabriele Mörk, die Leiterin der Wohnungskommission (seit 2003 Leiterin der Sozialen Wohnungsvergabe und Wohnungskommission bei der MA 50). Bitte helfen Sie Angelika M.! Ihre Zielgruppe, Frau Abgeordnete Mörk:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personen, die unverschuldet und unvorhersehbar ihre bisherige Wohnung verlieren&lt;br /&gt;
und von denen die eigenständige Lösung ihres Wohnungsproblems nicht erwartet&lt;br /&gt;
werden kann.</description>
    <dc:creator>bluhmberg</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bluhmberg</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-11T14:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/4413703/">
    <title>Auch Krone - Ombudsmann Dr. Zilk unterstützt jetzt das Dalai - Lama - Hilfswerk!</title>
    <link>http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/4413703/</link>
    <description>Während gerade in Österreich Symbolfiguren der Korruption, der Selbstbereicherung und der postindustriellen Ellenbogengesellschaft jeden Monat steuerfrei über ihre Stiftungen Millionen machen, sackt der halbe frühere &quot;Mittelstand&quot; unter die Armutsgrenze ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;138&quot; alt=&quot;hartensteynkolumne-klein&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bluhmbergspressedienst/images/hartensteynkolumne-klein.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Massenmedien nicht erfahren dürfen: Besonders der Stadt Wien steht ein Heer obdachloser und verarmter Menschen bevor, so Sozialexperten und hohe Rathausbeamte im Vieraugengespräch und off the records. Zahllose Menschen geraten unverschuldet in Not, die Gemeinde Wien verweigert schwangeren Frauen eine Sozialwohnung und treibt sie via &quot;&lt;a href=&quot;http://szeneblogger.twoday.net/stories/4432809/&quot;&gt;Wohnungskommission&lt;/a&gt;&quot; (1150 Wien, Graumanngasse) in die Obdachlosigkeit. Denn die Ära der &quot;Sozialen Wohnungsvergabe&quot; wurde beendet, die zahllosen leerstehenden Gemeindewohnungen dürfen nur noch an zahlungskräftige Mieter mit guter Bonität und länger bestehenden Vormerkscheinen abgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;135&quot; alt=&quot;hilfswerk-logo-mit-rahmen&quot; width=&quot;349&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bluhmbergspressedienst/images/hilfswerk-logo-mit-rahmen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Längst gilt nicht mehr das lustige Bild vom &quot;herkömmlichen&quot; Sandler mitsamt seiner &quot;Clochard - Romantik&quot; (Jens Tschebull). Denn die Neue Armut erfasst immer breitere Bevölkerungskreise. Alleinerziehende Mütter, bisher unbescholten und weder alkoholkrank noch drogensüchtig, werden reihum delogiert und landen auf der Straße. Die so genannte &quot;Wohnungskommission&quot; in der Wiener Graumanngasse muss abblocken, aus vielen Gründen, die wir hier nicht erläutern wollen. &quot;Gemeindewohnungen&quot; gibt es, so ein nicht ganz richtiges Vorurteil, nur für Roma, Sinti, Drogenkranke oder frisch Haftentlassene, so böse Gerüchte, diese &quot;Randgruppen&quot; hingegen behaupten, nur Österreicher mit langjähriger SP - Parteimitgliedschaft bekämen eine günstige Wohnung: divide et impera, richtig ist nur: ein interner &quot;Geheimerlass&quot; des Rathauses besagt angeblich, dass &quot;Wiener Wohnen&quot; nur noch Gemeindewohnungen an zahlungskräftige Kunden mit Bonität und Vormerkschein übergeben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &quot;&lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/&quot;&gt;Soziale Wohnungsvergabe&lt;/a&gt;&quot; existiert nicht mehr, so Rathaus - Insider hinter vorgehaltener Hand. Die gefürchtete &quot;Wohnungskommission&quot; in der Graumanngasse im 15. Wiener Gemeindebezirk muss immer härter werden, denn zu oft wurde das System von Sozialschmarotzern missbraucht. Jüngstes, besonders tragisches  Beispiel: Einer im siebten Monat schwangeren Frau, korrekt, einfach, aber gut erzogen und weder alkohol- noch drogensüchtig, die nur deshalb in ihrer - bisher privat gemieteten - Wohnung im 16. Wiener Gemeindebezirk Mietzinsrückstände angehäuft hat und daher dieser Tage delogiert wird, weil sie als geringfügig Beschäftigte nach dem Verlust ihrer Arbeit am 25. Mai 2007 ihre Medikamente und den Strom nicht mehr zahlen konnte, wurde von &quot;Wiener Wohnen&quot; mitgeteilt, sie möge es bitte nur kurz trotz des bevorstehenden Winters in der Obdachlosigkeit aushalten, bis das Kind geboren werde, denn dann könne man ihr es, das Kind,  sowieso wegnehmen - das fürchtet die Frau ganz besonders, die all ihre Liebe auf ihr erstes Kind, eine kleine Tochter, konzentriert - und sie könne ohne Kind gerne in ein Frauenhaus kommen, denn Gemeindewohnungen könnten derzeit ohne Bonität leider nicht mehr &quot;hergegeben&quot; werden (O-Ton Referentin Graumanngasse).</description>
    <dc:creator>bluhmberg</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bluhmberg</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-05T13:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/4166567/">
    <title>Euromayday: &quot;Volkszorn&quot; in Österreich wächst</title>
    <link>http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/4166567/</link>
    <description>In den letzten Jahren haben sich die Arbeits- und Lebensbedingungen für viele verschlechtert. Vor allem die Österreicher haben seit der Einführung des Euro weniger Geld in der Tasche: die Nettoeinkommen sind insgesamt seit über zehn Jahren rückläufig. Verzweifelt versuchen sich die Menschen mit &quot;Mc-Jobs&quot; und anderen Tricks über Wasser zu halten. Pfändungen, Delogierungen und sogar Obdachlosigkeit steigen unter früheren &quot;Mittelstandsfamilien&quot; sprunghaft an, die entsprechenden Statistiken indes werden seit über zwei Jahren frisiert und manipuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch ein paar naiv - blauäugige und / oder hoffnungsvoll noch aufstiegsorientierte Redakteure bestimmter banken- und konzerneabhängiger Wochen- und Wirtschaftsmagazine bejubeln skrupellose Millionenverdiener wie z.B. den Generaldirektor der &quot;Erste Bank&quot;, Andreas Treichl (Nettoeinkommen: 5 Millionen Euro pro Jahr) oder Spekulanten wie Ronny Pecik, Mirko Kovats oder Georg Stumpf, die Milliarden abcashen. Viele vermeintliche &quot;Leser&quot; werfen die Magazine wutentbrannt in die nächste - dann hie und da zufällig brennende - Mülltonne oder werden &quot;Mietnomaden&quot;, sobald im GEWINN zu lesen ist, &quot;wie toll die Immobilienpreise schon wieder steigen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prekär arbeiten, prekär leben ... vom Europa der Banken und der Konzerne profitieren weder Arbeitnehmer noch kleine Selbständige. Nur die Gagen der Vorstände, des upper managements und die Gewinne der Spekulanten erreichen neue Rekordhöhen. Weite Teile des früheren &quot;Mittelstands&quot; rutschen in die Neue Armut ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsumenten erwarten nach einer aktuellen Umfrage in Österreich zwar eine &quot;Verbesserung der Wirtschaftslage&quot; und das &quot;durch Osteuropa jetzt auch in Österreich bevorstehende Jobwunder&quot; - das wird ihnen von den meisten Medien in Zusammenarbeit mit PR - Agenturen einsuggeriert - sie schätzen jedoch ihre aktuelle finanzielle Situation ungünstiger ein als je zuvor in den vergangenen fünfzehn Jahren. Bei größeren Anschaffungen wollen sie deshalb sparen. Die Unzufriedenheit lässt sich damit erklären, dass die privaten Nettoeinkommen der Beschäftigten trotz des Konjunkturaufschwungs weiterhin stagnieren, so zynisch lächelnd die Meinungsforscher, deren Einkommen tragischerweise tw. ebf. staginieren wie die der &quot;unteren Ränge&quot; in den PR - Agenturen (Werkvertrag precarissimo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preiserhöhungen, neuerdings sogar massiv bei Grundnahrungsmitteln, treffen vor allem die Schwächeren - die Unruhe im Volk wächst. Wirtschaftsmagazine, in denen Bankdirektoren und Spekulanten gottähnlich verehrt und bejubelt werden, landen in brennenden Mülltonnen, auf steigende Mietpreise reagieren immer mehr Menschen mit Zahlungsverweigerung und werden nach deutschem Vorbild &quot;Mietnomaden&quot;. In Wien z.B. ist von der Gemeinde kaum noch Hilfe zu erwarten: zahllose Gemeindewohnungen stehen leer, aber die Zahl der Obdachlosen steigt sprunghaft an, darunter tw. Akademiker oder Ingenieure ohne Alkohol- oder Drogenprobleme, die zwar zehn Stunden pro Tag arbeiten, aber die Mieten nicht mehr bezahlen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inflationsrate ist gleichzeitig infolge der Verteuerung von Energie und Nahrungsmitteln gestiegen, sie erreichte im Mai und Juni die 2-Prozent-Marke. &quot;Angesichts einer Tariflohnsteigerung von lediglich 2,4 Prozent und hoher Grenzsteuersätze erhöht sich die Kaufkraft eines Privathaushalts nur dann, wenn ein zusätzliches Familienmitglied eine Beschäftigung aufnimmt&quot;, so die nüchterne Analyse der Wirtschaftsforscher.</description>
    <dc:creator>bluhmberg</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bluhmberg</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-15T12:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/4145078/">
    <title>Das Tagebuch eines Gourmets</title>
    <link>http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/4145078/</link>
    <description>Das Projekt Le Gourmet vereinigt in sich  kunsttheoretisch betrachtet  Elemente der bildenden Kunst im weitesten Sinn, neu verstandene und auf vielfältige Weise neu belebte Elemente der Kunstgattungen Aktionismus, Happening, Objektkunst, Concept Art und Installation und ist vor allem dadurch gekennzeichnet, dass der Künstler und die mit ihm tätige Künstlergruppe völlig anonym und im Hintergrund bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;251&quot; alt=&quot;logo-tagebuch&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bluhmbergspressedienst/images/logo-tagebuch.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wann und von wem die Objekte geschaffen wurden, bleibt im Dunkeln. Dadurch fällt es einer wachsenden Community, die das Projekt beobachtet und begleitet und in weiterer Folge immer mehr mitgestaltet, noch leichter, selbst zum Künstler zu werden, eine Vorgangsweise, die heute in anderen Bereichen bereits durch Web 2.0  Begriffe wie Crowdsourcing oder Schwarmintelligenz definiert ist. Deshalb nennen wir die Kunstgattung, in die das Projekt als Gesamtkunstwerk einzuordnen ist, einfach media art  Medienkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vernetzt miteinander, vernetzt im System, vernetzt zwischen realer und virtueller Welt  der rapiden technologischen Entwicklung der vergangenen Jahre hinkt allerdings die kulturelle und gesellschaftliche Reflexion und Adaptierung spürbar hinterher. Viele Auswirkungen, die tief in unseren Alltag reichen, beginnen wir gerade erst zu erkennen. Diese Schnittstelle, an der sich Kunst, Technologie und Gesellschaft treffen, ist das erklärte Arbeitsfeld unserer am &lt;a href=&quot;http://lokaltipp.twoday.net/&quot;&gt;Projekt Le Gourmet&lt;/a&gt; (&quot;Tagebuch eines Gourmets&quot; usw.) mitwirkenden Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Networked with one another, within the system, between the real and the virtual worlds  the technological developments of recent years have been so rapid that we have not yet caught up in terms of cultural and social reflection and adjustment. We are only just beginning to recognize many of the far  reaching effects of these developments on our everyday life. The interface of art, technology and society, where this potential may be found, is our artists declared sphere of action.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Projekt Le Gourmet schaffen wir eine öffentliche Plattform, auf der dieser interdisziplinäre Austausch stattfinden kann und die vielfältigen und reizvollen Formen zeitgenössischer Medienkunst ins Rampenlicht gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
With Le Gourmet we have created a public plattform where this interdisciplinary exchange can take place and where the many  faceted and intriguing forms of contemporary media art can take the spotlight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &quot;Gourmettempel&quot; ist ein der Gegenwartskunst verpflichteter Kulturcluster, der autonomen Kulturinitiativen Platz und Unterstützung bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Gourmettempel&quot; (German word for a very expensive restaurant) is a virtual culture cluster offering space and support to contemporary art, i.e. autonomous cultural initiatives.</description>
    <dc:creator>bluhmberg</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bluhmberg</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-07T18:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/4083040/">
    <title>Man kauft wieder Kunst!</title>
    <link>http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/4083040/</link>
    <description>Heute noch preiswert, morgen vielleicht schon das Zehnfache wert: Kunst als Kapitalanlage. Es steht ja mittlerweile in jedem Wirtschaftsmagazin: Moderne Kunst steigt schneller als jede Aktie. Aber: was soll man kaufen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auf dem Kunstmarkt sind Insiderinformationen noch wichtiger als an der Börse. Unser Tipp: Natürlich preisgünstige Originale von noch lebenden bzw. jüngeren Künstlern (Gegenwartskunst), die erst am Anfang ihrer Preisexplosion stehen. &lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Vor allem aber: Originale. Denn im Gegensatz zu Reproduktionen aus dem Möbelhaus oder Kunstdrucken, die nie was wert sein werden, sind Originale preissteigerungsverdächtiger Künstler wertvoll und daher eine gute Kapitalanlage (die Aktie an der Wand).  Fast täglich stellen unsere Experten einen Künstler bzw. ein interessantes Kunstwerk vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;193&quot; alt=&quot;logo-man-kauft&quot; width=&quot;280&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bluhmbergspressedienst/images/logo-man-kauft.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>bluhmberg</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bluhmberg</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-18T11:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3780758/">
    <title>Peter Noever: &quot;Gegenwartskunst raus!&quot;</title>
    <link>http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3780758/</link>
    <description>&lt;b&gt;Hinter der viel diskutierten Aktion &quot;Gegenwartskunst raus!&quot; steht kein Geringerer als der Wiener MAK - Chef Peter Noever. Gefördert wird die multikulturell - multimediale Aktion vom Bundeskanzleramt, von &quot;Wien Kultur&quot; und von einigen privaten Kunstsammlern und Galeristen. Viele bekannte österreichische Künstler machen bereits mit: Arnulf Rainer, Hermann Nitsch, Manfred Deix, Armin Brack, Josef Bramer, Wolfgang Ambros, Valie Export.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;212&quot; alt=&quot;peter-noever&quot; width=&quot;229&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bluhmbergspressedienst/images/peter-noever.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MAK - Chef Peter Noever: &quot;die Kunst muss wieder hineingehen in die Kaffeehäuser, in die Läden, in die Parks und auf die Strasse.&quot; Und publikumswirkam hakt Peter Noever nach - anlässlich seines Besuches im &quot;Mars Kunstsupermarkt&quot; in der Wiener Westbahnstrasse 9: &quot;Die Gegenwartskunst muss raus aus den Museen, den Galerien und Ateliers  dort soll sie auch stattfinden, aber nicht nur, sagt der Chef des Österreichischen Museums für angewandte Kunst (MAK), Peter Noever.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Österreichs Top  Experte für moderne Kunst, MAK  Direktor Peter Noever: Die Aktion geht so vor sich: Die Künstler kommen unangemeldet und überraschend zu Euch. Sie bitten um die Erlaubnis, bei Euch ein Kunstwerk herstellen zu dürfen. Stellt es aus, zeigt es her!  Die Ausstellungen sind dann plötzlich überall! Wenn dann z.B. ein Bild vom Arnulf Rainer oder vom Armin Brack im Café XY hängt, dann habt Ihr aus diesem Lokal eine Galerie, mehr noch: ein Museum gemacht!.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;287&quot; alt=&quot;das-licht-der-provence&quot; width=&quot;224&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bluhmbergspressedienst/images/das-licht-der-provence.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armin Brack, &quot;Das Licht der Provence&quot; - gemalt im Rahmen der Aktion &quot;Gegenwartskunst raus&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Peter Noever kennt, weiß allein schon durch die umfangreiche Medienberichterstattung zu seiner Aktion, dass viele prominente österreichische Künstler seinem Aufruf folgen und schon gefolgt sind: Arnulf Rainer, Hermann Nitsch, Armin Brack, Elke Krystufek, Manfred Deix, Josef Bramer, Herbert Brandl oder Valie Export. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Diese Künstler malen im Stadtpark, im Café, im Gasthaus oder in Fabriken, um Menschen für die Gegenwartskunst zu begeistern, die weder in schicke Innenstadtgalerien gehen noch wissen, wer Peter Noever ist. Und es funktioniert: Die Begeisterung ist groß. Jeder Künstler nimmt bei seiner Arbeit einen A  4  Flyer mit, auf dem die Aktion vorgestellt und erklärt wird.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>bluhmberg</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bluhmberg</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-29T19:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3690346/">
    <title>Happy Slapping (III)</title>
    <link>http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3690346/</link>
    <description>Der schwer zugängliche und öffentlichkeitsscheue Maler Armin Brack schafft mit Pastellkreiden Kunstwerke von fast genialer Ausdruckskraft, deren Magie sich kein Betrachter entziehen kann. &quot;Der Maler des Todes&quot;, oft auch &quot;das Genie der Pastelltechnik&quot; genannt, steht mit seiner Maltechnik, aber auch mit seinen Motiven monolithartig außerhalb aller Trends und Moden des gegenwärtigen Kunstbetriebs. Warum Pastellkreide? Brack: &quot;Ich kann Ihnen darauf keine vernünftige Antwort geben. Alles, was ich früher mal in Öl oder Acryl gemalt habe, habe ich verschenkt oder vernichtet.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;happy-slapping-gross&quot; width=&quot;385&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bluhmbergspressedienst/images/happy-slapping-gross.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armin Brack, &quot;Happy Slapping&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brack lebt sehr zurückgezogen, meist in Irland, hat an Partys ebenso wenig Interesse wie an Vernissagen und lässt sich, wenn überhaupt, nur von hinten fotografieren. Allerdings ohne Hut, &quot;ich bin ja nicht der Beuys&quot;. Brack: &quot;Meine Person oder gar mein Privatleben sind unwichtig, bitte lasst mich in Ruhe. Meine Bilder sollen für mich sprechen, falls sie das können ...&quot;</description>
    <dc:creator>bluhmberg</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bluhmberg</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-04T17:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3674220/">
    <title>Happy Slapping II</title>
    <link>http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3674220/</link>
    <description>Als &lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/&quot;&gt;Happy Slapping&lt;/a&gt; wird ein unerwartet - überfallsartiger und im Grunde unmotivierter Angriff auf unbekannte Passanten oder fremde Personen bezeichnet. Mitunter wird neuerdings auch in Schulen oder auf Unis ein Opfer leicht bis mittelschwer blessiert, die Szene gefilmt und auf You Tube eingestellt oder über Handy verbreitet. Der Angreifer läuft nach alter, früher üblicher (britischer) Happy - Slapping - Tradition z. B. auf sein Opfer zu und schlägt ihm mehrmals ins Gesicht. Mitunter werden Opfer auch bis zur Bewusstlosigkeit zusammengeschlagen, das kommt aber in letzter Zeit kaum noch vor. Der Happy Slapper läuft danach weg, ohne sich um das Opfer zu kümmern. Üblicherweise wird der Angriff von einem weiteren Beteiligten mit einer Handy- oder Videokamera gefilmt. Die Aufnahmen werden anschließend im Internet veröffentlicht oder per Mobiltelefon verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten derartigen Anschläge ereigneten sich schon in den 70er Jahren in England, damals naturgemäß noch ohne Videoaufzeichnung und nicht so benannt. Seit 2004 scheint das Phänomen in England zuzunehmen, woraufhin auch vom europäischen Festland von vereinzelten Vorfällen berichtet wurde. Ein besonders gravierender Fall von Happy Slapping wurde am 30. Oktober 2004 bekannt, als eine Jugendbande einen 37-jährigen Barkeeper zu Tode prügelte und seinen Freund schwer verletzte. Im Juni 2005 fanden im schweizerischen Winterthur und Basel mehrere Happy-Slapping-Angriffe statt. Am 18. Juni 2005 verhaftete die Polizei in England vier Jugendliche, die im Zuge einer solchen Aktion ein elfjähriges Mädchen vergewaltigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das abstruse Thema &quot;&lt;a href=&quot;http://www.hartensteynreport.com/&quot;&gt;Happy Slapping&lt;/a&gt;&quot; beschäftigt inzwischen nicht nur Soziologen, Psychologen und Polizeibehörden, sondern sogar Künstler. Der prominente Maler Armin Brack hat vor wenigen Tagen in einer Wiener Galerie sein Bild &quot;Happy Slapping&quot; ausgestellt. Der ansonsten eher mythischen und mystischen Themen verfallene &quot;Maler des Todes&quot;, wie Armin Brack in der Presse mitunter genannt wurde, war von der Thematik offenbar irgendwie fasziniert. Brack: &quot;Mein Freund Nitsch hat mit dem Orgien - Mysterien - Theater das dyonisische Element in die Performance geholt. Die Grausamkeit ist Teil der dunklen Seite des Menschen, daher auch die Arena, daher die Feste eines Kaisers Caligula. Wir alle wehren uns gegen dieses Böse ... vielleicht fehlt in der zivilisierten postindustriellen Gesellschaft das legale Ventil. Die Kids stehen unter Stress, sie müssen erfolgreich und artig sein. Das saublöde Happy Slapping ist ein Ventil, das Gefahr läuft, zum Kult zu werden.&quot;</description>
    <dc:creator>bluhmberg</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bluhmberg</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-30T19:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3661144/">
    <title>Happy Slapping</title>
    <link>http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3661144/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;happy-slapping-gross&quot; width=&quot;385&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bluhmbergspressedienst/images/happy-slapping-gross.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten und vielleicht problematischsten Werk aus dem Gralszyklus zieht der Maler &lt;a href=&quot;http://www.hartensteynreport.com/&quot;&gt;Armin Brack&lt;/a&gt; alle Register, sowohl hinsichtlich seiner meisterhaften Beherrschung der Pastelltechnik als auch hinsichtlich seines unglaublichen Intuitionsreichtums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als großes Risiko, was den künstlerischen Wert dieses Werkes betrifft, hat Brack selbst den &quot;Einbau einer Christusgestalt&quot; empfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;333&quot; alt=&quot;der-gral-3-250&quot; width=&quot;250&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/bluhmbergspressedienst/images/der-gral-3-250.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brack: &quot;Da muss man natürlich aufpassen, die Grenze zum Kitsch könnte vielleicht berührt werden oder gar die zum danebengegangenen Realismus.&quot; Wie ein Apoll oder ein markantgesichtiger Rockstar indes ist Bracks &quot;Omegachristus&quot; als Siegerchristus definiert, eine blutender Sieger, aber auferstanden. Es ist der &lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/&quot;&gt;Omegachristus&lt;/a&gt;, den der Philosoph und Forscher Teilhard de Jardin konzipiert hat, jener Jesuitenpater, der sich mit seiner Idee des &quot;Omegachristus&quot; von der Lehre der Kirche entfernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch betrachtet, strapaziert Armin Brack die Möglichkeiten der Pastellmalerei hier bis an die Grenzen des Machbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die riskante und völlig unakademische Übereinanderlagerung vieler Schichten sorgsam ausgesuchter Pastellkreiden - zahllose Entwürfe und Studien mussten, wie bei Brack üblich, vernichtet werden - entstehen nicht nur die für Brack so typischen gebrochenen Farbtöne, sondern auch das Turiner Leichentuch, es ist gleichsam der Hintergrund, das das gesamte Bild in Wahrheit durchziehende Motiv, das Turiner Grabtuch entsteht als &quot;Text&quot;, sprich: als textiles Gewebe, durch eine spezielle Maltechnik, mit der Brack, &quot;das Genie der Pastellkreide&quot;, eine malerische Kraft gewinnt, mit der er gegen Video, Bilderflut und Unfähigkeit der Menschen zum Bilder - Anschauen verzweifelt auf dem Format 43 x 61 (!) anzukämpfen versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brack: &quot;Das Aufschmieren von zehn oder mehr Schichten Pastellkreide inklusive Zwischenfixativ ist ja normalerweise der Tod jedes guten Bildes, große Pastellmaler wie etwa Salvador G. Olmedo machen das bei ihren Motiven natürlich nicht, und auf der Akademie bist du damit ebenfalls rasch unten durch.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Künstler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schwer zugängliche und öffentlichkeitsscheue Maler Armin Brack schafft mit Pastellkreiden Kunstwerke von fast genialer Ausdruckskraft, deren Magie sich kein Betrachter entziehen kann. &quot;Der Maler des Todes&quot;, oft auch &quot;das Genie der Pastelltechnik&quot; genannt, steht mit seiner Maltechnik, aber auch mit seinen Motiven monolithartig außerhalb aller Trends und Moden des gegenwärtigen Kunstbetriebs.</description>
    <dc:creator>bluhmberg</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bluhmberg</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-26T17:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3652050/">
    <title>Blumberg meets bluhmberg</title>
    <link>http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3652050/</link>
    <description>&lt;b&gt;urbanpilgrims, Urbanpilgrims ... was läuft hier?&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
11.05.-24.06.2007&lt;br /&gt;
Ausstellung, Website, Umfrage, Führungen und kulinarische Aktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eröffnung 11.05., Blumberg&lt;br /&gt;
Pilgern zu Fuß 19.05., 26.05., 02.06., 09.06. 16-19:00, Treff Blumberg°&lt;br /&gt;
Pilgern mit dem Bus 17.06.2007 17-19:00, hostes by Az W, Treff MQ&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beteilige Dich: Wähle einen Ort in Wien, der Dir persönlich nahe ist und erzähle auf &lt;a href=&quot;http://www.hartensteynreport.com/&quot;&gt;urbanpilgrims.org&lt;/a&gt; Deine Geschichte! Individuelle Erfahrungen werden zum public field, das eine neue Kartografie des Ortes generiert. Von WienerInnen für WienerInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf einem kontinuierlich wachsenden Online-Archiv, untersucht urbanpilgrims.org persönliche Momente, Erlebnisse und Ideen im Zusammenhang mit dem urbanen Raum. Diese werden verknüpft mit dem Realraum, Installation/Fotografie, Diskussionen und Führungen/Aktionen. Auf der Website entsteht ein umfangreiches Bild- und Text-Archiv über Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein urban pilgrim ist jemand, der Orte, Bilder und Momente sucht, die charakteristisch für eine Stadt sind. Er möchte sich dem unterbewussten Wissen einer Stadt nähern. Ziel ist es näher an den Ort und sein kollektives Unterbewusstsein zu kommen, eine Art unoffizielles Portrait der Stadt zu zeichnen  und den genius locii einzufangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://happywinner.twoday.net/&quot;&gt;Angela Dorrers &lt;/a&gt;Pilgerweg begibt sich in die Tiefenschichten urbaner Anekdoten und Mythologien. Ihr Projekt basiert auf einer Umfrage und schlägt nicht eine wahre Lesart der urbanen Landschaft vor, sondern gewährt der/m BetrachterIn einen flüchtigen Einblick in eine ganz bestimmte Subjektivität, die ein Teil seiner selbst ist. (Marc Clintberg)</description>
    <dc:creator>bluhmberg</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bluhmberg</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-24T16:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3582624/">
    <title>M-ars, der Kunstsupermarkt</title>
    <link>http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3582624/</link>
    <description>Es heißt nicht &quot;Mars&quot; wie der Schokoladeriegel, es heißt &quot;M - ars&quot; mit Bindestrich dazwischen: M-ars Kunstsupermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie sich von der dämlichen Werbung mit Marslandungen und Dimensionstoren à la Stargate nicht verunsichern: beim Werbetexten ist den Freaks vom &quot;&lt;a href=&quot;http://www.hartensteynreport.com/&quot;&gt;M-ars Kunstsupermarkt&lt;/a&gt;&quot; halt nichts Besseres eingefallen. Das soll uns nicht daran hindern, demnächst den &quot;Kunstsupermarkt&quot; zu besuchen und dort zu stöbern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sparen Sie doch mal bei den Trüffeln und gehen Sie Kunst kaufen! Zum Beispiel im &quot;M-ars Kunstsupermarkt&quot;. Wie sagt doch der hartensteynreport rund um die Uhr? Man kauft wieder Kunst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihnen ein Picasso zu teuer ist und der Hilger Sie nicht zu seiner letzten Vernissage eingeladen hat, wenn Sie sich einen Georg Baselitz, einen Arnulf Rainer oder einen &lt;a href=&quot;http://www.happy-winner.com/&quot;&gt;Armin Brack&lt;/a&gt; derzeit (noch) nicht leisten können oder wollen, dann gehen Sie trotzig, aber aufrechten Schrittes in den &quot;Kunstsupermarkt&quot;. Gut gelandet im siebten Wiener Gemeindebezirk, dem Quartier Latin der Wiener Kulturschickeria, und ab 26. April offen für die Fans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kuratorium &quot;M-ars Kunstsupermarkt&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stella Rollig (Direktorin Lentos Kunstmuseum Linz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerald Matt (Direktor Kunsthalle Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monika Knofler (Direktorin Kupferstichkabinett Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Noever (Direktor Museum für Angewandte Kunst Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christiane Krejs (Direktorin Kunstraum Niederösterreich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Sturm (Direktor OK Centrum für Gegenwartskunst Linz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andrea Madesta (Direktorin Museum Moderner Kunst Kärnten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Bogner (Direktor Künstlerhaus Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigitte Vasicek (Leiterin des Instituts für Zeitbasierte Medien an der Universität für Gestaltung Linz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moritz Neumüller (Freier Kurator und Dokumentarfilmer, Direktor von Descubrimientos, PHotoEspaña Madrid)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursula Maria Probst (Freie Kuratorin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adam Budak (Kurator Kunsthaus Graz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska Maderthaner (Künstlerin, Dozentin an der Universität für Angewandte Kunst Wien)</description>
    <dc:creator>bluhmberg</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bluhmberg</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-14T17:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3513762/">
    <title>Armin Brack: ein ungewöhnlicher Maler</title>
    <link>http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3513762/</link>
    <description>Hermann Hesse hat seine berühmte Erzählung &quot;Klingsors letzter Sommer&quot; bekanntlich mit seinen eigenen, kraftvollen Aquarellen selbst illustriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Thema aufzugreifen, erfordert Mut. &lt;a href=&quot;http://www.happy-winner.com/&quot;&gt;Armin Brack&lt;/a&gt; hat ihn, gibt aber - etwas kokett, wie es seine Art ist - zu, &quot;dass man an diesem Anspruch sowieso nur scheitern kann&quot; (Brack). Ähnlich wie an der &quot;Todesfuge&quot;, seinem vielleicht beklemmendsten Bild, hat Armin Brack an Klingsors letzten Sommer fast vier Jahre gearbeitet - Skizzen, Studien, hunderte Versuche, die nur scheinbar leicht zu handhabende Pastellkreide im Leitmotiv richtig einzusetzen. Das gleichsam symphonische Hauptthema des Bildes ist der sterbende, kahle, wahrscheinlich schon abgestorbene Baum (Bildausschnitt links). Hesses Sommer ist zu einem erschreckenden Herbstmotiv erstarrt, das an die Gedichte Georg Trakls, farblich indes an die berühmten &quot;blauen Astern&quot; des Herbstes erinnert. Der sterbende Baum ist aber auch eine Hand: deutlich sind der Daumen und die vier Finger auszumachen. Es ist die Hand eines Toten; des Künstlers, der nun keine Farbe mehr findet. Wie zum Hohn, vielleicht aber auch wie ein versöhnliches Finale, leuchtet dahinter das kraftvolle Gelb, wie eingezwängt in das Grau des Erfrierens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brack schöpft viele seine Themen aus der Musik oder der Literatur. Eine Landschaft ist bei ihm &quot;Inzest&quot;, weil diese Landschaft ihn zufällig an einen Film erinnert, den heute kaum noch wer kennt: &quot;Wälsungenblut&quot;. Und warum nennt er eines seiner rätselhaftesten Bilder, nur vordergründig farbenfroh, &quot;Light in August&quot;? Der amerikanische Nobelpreisträger Bill Faulkner hat in seinem Roman &quot;Light in August&quot; gleichsam unter der Oberfläche der Rahmenhandlung, der Erzählung, dieses seltsame Licht eingefangen, das im August in den amerikanischen Südstaaten fast unmerklich erste Herbsttage anklingen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hartensteynreport.com/&quot;&gt;Armin Brack&lt;/a&gt; ist wie besessen davon, mit seiner Malerei &quot;jene Skulpturen zu vertonen, die als Gedichte oder Erzählungen erscheinen&quot;, wie er es formuliert. Brack: &quot;Paul Celan ist eine Herausforderung, der ich mich stellen musste. Das war fast zwanghaft, nennen Sie es meinetwegen neurotisch.&quot;  Die hermetische, schwer zugängliche Lyrik Paul Celans hat Armin Brack jahrelang studiert, um Bilder malen zu können, &quot;die der Celan, hätte er sich nicht tragischerweise in die Seine gestürzt, akzeptieren könnte.&quot; (Brack).</description>
    <dc:creator>bluhmberg</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bluhmberg</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-01T20:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3490055/">
    <title>Martin Bredl wird PRVA - Präsident!</title>
    <link>http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3490055/</link>
    <description>Österreichs sympathischer &quot;Vorzeige - Blogger&quot; Martin Bredl wird PRVA - Präsident ... &lt;a href=&quot;http://szeneblogger.twoday.net/stories/3489687/&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>bluhmberg</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bluhmberg</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-28T18:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3490049/">
    <title>Martin Bredl wird PRVA - Präsident!</title>
    <link>http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/stories/3490049/</link>
    <description>Österreichs sympathischer &quot;Vorzeige - Blogger&quot; Martin Bredl wird PRVA - Präsident ... &lt;a href=&quot;http://szeneblogger.twoday.net/stories/3489687/&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>bluhmberg</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 bluhmberg</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-28T18:58:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://bluhmbergspressedienst.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
